Einstellungen für die Terminologieprüfung festlegen

Mit diesen Einstellungen legen Sie fest, welche Terminologieprüfungen an Ihren Dateien durchgeführt werden. Bei der Terminologieprüfung wird eine Terminologiedatenbank verwendet.

Prozedur

  1. Wählen Sie aus, wo Sie die Einstellungen konfigurieren möchten.
    • Klicken Sie zum Konfigurieren der Qualitätsprüfungseinstellungen für Ihr aktives Projekt auf Projekteinstellungen.
    • Um die Qualitätsprüfungseinstellungen für Ihr aktives Projekt, aber nur für ein bestimmtes Sprachpaar festzulegen, gehen Sie zu Projekteinstellungen > [Ausgangssprache] – [Zielsprache].
    • Um die Qualitätsprüfungseinstellungen für alle künftigen Projekte festzulegen, rufen Sie Datei > Optionen auf.
    • Um die Qualitätsprüfungseinstellungen während Batch-Tasks festzulegen, rufen Sie die Ansicht Projekte oder die Ansicht Dateien auf, klicken Sie auf Batch-Tasks, wählen Sie eine Batch-Verarbeitung aus und wechseln Sie zur Seite Einstellungen.
    • Um die Qualitätsprüfungseinstellungen in einer Projektvorlage festzulegen, erstellen Sie eine Projektvorlage, indem Sie in der Ansicht Projekte die Option Projektvorlage erstellen in der Multifunktionsleiste auswählen, und geben Sie dann die Qualitätsprüfungseinstellungen in den Einstellungen in der Projektvorlage an. Sie können auch eine vorhandene Projektvorlage bearbeiten.
  2. Wählen Sie in der Navigationsstruktur Terminologieprüfung > Prüfungseinstellungen aus.
  3. Geben Sie auf der Seite Prüfungseinstellungen die gewünschten Einstellungen an:
    1. Wählen Sie in der Navigationsstruktur auf der linken Seite Prüfungseinstellungen aus und konfigurieren Sie den Namen der Terminologiedatenbank.
    2. Aktivieren Sie unter Prüfungskriterien das Kontrollkästchen Auf fehlende Verwendung zielsprachlicher Termini prüfen, um nicht verwendete Zielelemente als Achtung, Fehler oder Hinweis anzuzeigen.
    3. Aktivieren Sie unter Prüfungskriterien das Kontrollkästchen Auf Termini prüfen, die möglicherweise als verboten gekennzeichnet sind, um möglicherweise verbotene Elemente mit Achtung, Fehler oder Hinweis zu kennzeichnen.
    4. Falls Sie das Kontrollkästchen Auf Termini prüfen, die möglicherweise als verboten gekennzeichnet sind aktiviert haben, wählen Sie einen Wert aus den Picklistenfeldern aus. Je nach Ihrer Auswahl ändern sich die zugehörigen Elemente in der Liste Verbotene Werte. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen entsprechend den verbotenen Werten Ihrer Wahl.
    5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Auf Termini prüfen, die kein Äquivalent in der Zielsprache haben, um in der Terminologiedatenbank fehlende Zieltermini mit Achtung, Fehler oder Hinweis zu kennzeichnen.
    6. Geben Sie Werte für Folgendes ein: Minimaler Match-Wert, Suchtiefe und Schwellenwert für Terminuswiederholung.
    7. Aktivieren oder deaktivieren Sie die verbleibenden Kontrollkästchen, je nachdem, wie die Termini geprüft werden sollen: PerfectMatch-Einheiten ausschließen, Exakte Übereinstimmungen ausschließen, Fuzzy-Matches bis zu, Gesperrte Segmente ignorieren und Erkennung von zweibuchstabigen Termini aktivieren.
  4. Auf der Seite Profile gehen Sie folgendermaßen vor:
    • Importieren Sie ein Terminologieprüfungsprofil (*.sdltvsettings), um alle aktuellen Einstellungen zu überschreiben.
    • Exportieren Sie die aktuellen Terminologieprüfungs-Einstellungen als Profil (*.sdltvsettings) für den späteren Gebrauch.
  5. Klicken Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern und das Dialogfeld zu schließen.

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